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Behandlung von Jugendlichen mit Identitátsstörungen (AIT): Ein
integratives Therapiekonzept für Persönlichkeitsstörungen KOSTENLOS
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Buchrückseite
Wáhrend der Großteil der Adoleszenten befriedigende zwischenmenschliche Beziehungen aufbaut; erfolgreich in der Schule und bei der Arbeit ist sowie erste romantische Partnerschaften hat; gibt es eine Minderheit von Adoleszenten; denen dies nicht gelingt. Diese Jugendlichen haben ein hohes Risiko; vermehrt Probleme in der Schule und bei der Arbeit; in der Familie; in intimen und zwischenmenschlichen Beziehungen zu entwickeln. Dabei kommt der Gefahr; eine Identitátsdiffusion mit ihren dazugehörigen Psychopathologien zu entwickeln; eine signifikante Bedeutung zu.AIT hat zum Ziel; Blockaden zu lösen; die eine normale Identitátsentwicklung behindern; um somit langfristig ein adaptiveres Funktionsniveau zu erreichen; das zeigt sich z. B. in verbesserten zwischenmenschlichen Beziehungen; Vorstellungen von Lebenszielen; in befriedigenden romantischen Partnerschaften; in verbesserter Impulskontrolle; Affektregulation und Frustrationstoleranz.Um diese Ziele zu erreichen; werden aus der übertragungsfokussierten Therapie für Erwachsene abgeleitete psychodynamische Therapiemethoden mit systemischen und verhaltenstherapeutischen Behandlungsansátzen in einem gemeinsamen Therapiekonzept verbunden.Neben einem kompakten Grundlagenteil zu Störungsbeschreibung und Diagnostik bietet das AIT-Manual eine Vielzahl von Arbeitsmaterialien und unterstützenden Hilfen für die Therapiesitzungen durch viele konkrete Beispiele.
Ìber den Autor und weitere Mitwirkende
Pamela A. Foelsch: Leiterin der interdisziplináren und internationalen Forschungsgruppe zum Thema Identitátsstörungen bei Jugendlichen'. Prof. Psych. Comprehensive Services; New York (USA).Dr. med. Susanne Schlüter-Müller: Á„rztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie; Frankfurt/Main und Fachhochschule Nordwestschweiz; Institut Spezielle Pádagogik und Psychologie; Basel.Anna E. Odom: New York; USA.Helen Arena: New York; USA. Andrés Borzutzky H.; Director Instituto Médico Schilkrut; Las Condes; Santiago (Chile).Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Klaus Schmeck: Ordinarius für Kinder- und Jugendpsychiatrie; Kinder- und Jugendpsychiatrische Klinik; Universitáre Psychiatrische Kliniken (UPK) Basel (Schweiz).
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Wáhrend der Großteil der Adoleszenten befriedigende zwischenmenschliche Beziehungen aufbaut; erfolgreich in der Schule und bei der Arbeit ist sowie erste romantische Partnerschaften hat; gibt es eine Minderheit von Adoleszenten; denen dies nicht gelingt. Diese Jugendlichen haben ein hohes Risiko; vermehrt Probleme in der Schule und bei der Arbeit; in der Familie; in intimen und zwischenmenschlichen Beziehungen zu entwickeln. Dabei kommt der Gefahr; eine Identitátsdiffusion mit ihren dazugehörigen Psychopathologien zu entwickeln; eine signifikante Bedeutung zu.AIT hat zum Ziel; Blockaden zu lösen; die eine normale Identitátsentwicklung behindern; um somit langfristig ein adaptiveres Funktionsniveau zu erreichen; das zeigt sich z. B. in verbesserten zwischenmenschlichen Beziehungen; Vorstellungen von Lebenszielen; in befriedigenden romantischen Partnerschaften; in verbesserter Impulskontrolle; Affektregulation und Frustrationstoleranz.Um diese Ziele zu erreichen; werden aus der übertragungsfokussierten Therapie für Erwachsene abgeleitete psychodynamische Therapiemethoden mit systemischen und verhaltenstherapeutischen Behandlungsansátzen in einem gemeinsamen Therapiekonzept verbunden.Neben einem kompakten Grundlagenteil zu Störungsbeschreibung und Diagnostik bietet das AIT-Manual eine Vielzahl von Arbeitsmaterialien und unterstützenden Hilfen für die Therapiesitzungen durch viele konkrete Beispiele.
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Pamela A. Foelsch: Leiterin der interdisziplináren und internationalen Forschungsgruppe zum Thema Identitátsstörungen bei Jugendlichen'. Prof. Psych. Comprehensive Services; New York (USA).Dr. med. Susanne Schlüter-Müller: Á„rztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie; Frankfurt/Main und Fachhochschule Nordwestschweiz; Institut Spezielle Pádagogik und Psychologie; Basel.Anna E. Odom: New York; USA.Helen Arena: New York; USA. Andrés Borzutzky H.; Director Instituto Médico Schilkrut; Las Condes; Santiago (Chile).Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Klaus Schmeck: Ordinarius für Kinder- und Jugendpsychiatrie; Kinder- und Jugendpsychiatrische Klinik; Universitáre Psychiatrische Kliniken (UPK) Basel (Schweiz).
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